Angebot

Im Kindercafé Mausebär findet Ihr viele kleine süße und herzhafte Leckereien, Kaffee und Erfrischungsgetränke. So weit so normal. Ich bin selbst zweifache Mutter und lege besonderen Wert darauf, dass sich meine Kinder gesund ernähren, ohne dass jedoch Süssigkeiten verboten wären. Sie können sich sicher sein, dass im Café nichts verkauft wird, dass ich meinen Kindern nicht selbst geben würde (nun ja, abgesehen von dem Kaffee). Die folgenden Punkte sind mir als Mutter enorm wichtig und daher möchte ich auch all unsere Gäste daran teilhaben lassen.

Kaffee

Wir sind zwar im Team keine ausgebildeten Baristas, aber dennoch lege ich Wert auf handwerklich gut gemachten Kaffee. Schließlich sollen die Bedürfnisse der Mamas und Papas nicht zu kurz kommen. Daher haben wir keinen großen „ich mache auf Knopfdruck alles aus einer Bohne“-Vollautomaten hingestellt, sondern zwei unterschiedliche Maschinen, für unterschiedliche Getränke. So haben wir einerseits einen Kaffee-Vollautomaten, gefüllt mit Kaffee-Bohnen für schwarzen Kaffee und Milchkaffee und andererseits eine zweikreisige Siebträgermaschine mit Espressobohnen für Latte Macchiato und Espresso. Hier wollte ich keine Kompromisse eingehen.

Kindgerecht

Bei uns fehlen auf der Speisekarte Dinge wie Cola, Pommes, Schokoriegel & Co. Unsere Kuchen und Suppen sind hausgemacht und kindgerecht gesüßt bzw. gewürzt. Auch die Brötchen hole ich beim (Bio-) Bäcker um die Ecke, anstatt irgendwelche Industrierohlinge aufzubacken. Auf Fertiggerichte, Geschmacksverstärker etc. wird verzichtet, wo es nur geht. Aber keine Angst: Für die Eltern stehen Zucker, Salz und Pfeffer natürlich bereit!

Regionales

Mir liegt natürlich – insbesondere im Sinne meiner Kinder – die Umwelt sehr am Herzen. Neben der obligatorischen Mülltrennung achte ich besonders darauf, regionale Produkte zu kaufen, wo es möglich ist. Besonders die für unseren Betrieb grundlegenden Nahrungsmittel wie Mineralwasser, Mehl, Eier, etc. kommen aus der Region. Hier zahle ich (auch privat) im Einkauf gerne ein paar Prozent mehr in der Hoffnung, dadurch regionale Betriebe zu stärken und den logistischen „Fussabdruck“ zu verkleinern. Leider ist das nicht bei all unseren Produkten möglich; insbesondere der heimische Kaffee- und Bananenmarkt ist noch sehr unterentwickelt.

Bio

Der Begriff „Bio“ ist natürlich enorm überstrapaziert und nicht überall wo es draufsteht, ist auch Bio drin. Dennoch achte ich auch sehr darauf, für unser Angebot bestmöglich „biologisch“ einzukaufen. Dazu gehören u.a. Eier aus Freilandhaltung, Ahle Wurscht vom Bauernhof, Bio-Milch mit entsprechendem Gütesiegel, Produkte von Alnatura und vieles mehr. Auch hier gilt: Ich kaufe nur Sachen ein, die ich guten Gewissens auch für meine Familie kaufen würde.